Ihre Frage

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10 Responses to “Ihre Frage”

  1. Znerol Says:

    Eine Mutter-Kind-Pass Untersuchung stellt ja zumindest bei der schwangeren Frau einen Dienstverhinderungsgrund dar. Wenn ich als Mann meine schwangere Partnerin zu diesen Untersuchungen begleite, gilt dann das auch für meine Arbeitsstelle?

  2. admin Says:

    Lieber Herr Znerol,

    Das BMSAK hat 20 Fragen und Antworten zu den Themen Vaterschaft, Väterkarenz und Elternteilzeit zusammengestellt und beantwortet diese Frage wie folgt:

    “Aktive Vaterschaft beginnt mit der Unterstützung der werdenden Mutter. Leider haben Väter keinen gesetzlichen Anspruch auf bezahlte Arbeitsfreistellung zur Begleitung und Betreuung ihrer Partnerin bei den zur Geburtsvorbereitung notwendigen Arztbesuchen. Väter müssen jeweils aktuell mit den Arbeitgebern verhandeln, ob sie sich hierzu Freizeiten nehmen können.”

    (Quelle: http://www.bmsk.gv.at/cms/site/dokument.html?channel=CH0047&doc=CMS1218463173455, PDF Dokument: – Aktive Vaterschaft, Väterkarenz und Elternteilzeit)

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Antwort behilflich sein. Ich würde empfehlen, Ihre(n) ArbeitgeberIn einmal zu kontaktieren und Ihn/Sie danach zu fragen. Vielleicht findet sich eine Lösung.

    Mit besten Grüßen
    Admin Junge Väter Website

  3. Lena Says:

    Hallo an alle!

    Ich bin 20 und mein freund 25… ich bin in der 6 woche schwanger und freue mich total!

    Mein Freund allerdings hat große angst weil er sagt “er ist nicht so weit”- d.h. er möchte gerne dass ich abtreibe, was für mich aber nicht in frage kommt… er will mich aber auch nicht verlassen- er meint einfache es sei nicht der richtige zeitpunkt!

    Wird er sich irgendwann freuen können… oder bleibt das so?- er ist nämlich am boden zerstört und verzweifelt!

  4. Maria Neuberger-Schmidt Says:

    Liebe Lena,

    ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Ja zum Kind. Und ich kann verstehen, wie schwer es Ihrem Freund fällt, das auch zu tun. Männer haben eine andere emotionale Ausgangsposition. Wenn das Kind nicht geplant war, dann ist ihre natürliche Reaktion meist der Schock. Dafür braucht er Verständnis, aber auch Ihre feste Einstellung zum Ja und Ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Er wird es auch lernen. Aus meiner Erfahrung: Aus so manchen schockierten jungen Männern sind glückliche Väter geworden, mit jeder Berührung, mit jedem Kinderlachen mehr und mehr. Damit dieser Reife- und Lernprozess gelingt, bekommen Sie bei Bedarf Unterstützung in der Elternwerkstatt. Ich wünsche Ihnen alles Gute, viel Kraft und Zuversicht. Mag.Maria Neuberger-Schmidt, http://www.elternwerkstatt.at

  5. stephanliebhart Says:

    Hello!!

    Meine Freundin bekommt im Jänner ein Baby und wir würden uns gern die karenzzeit teilen.
    Da wir nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben bin ich mir nicht sicher ob das geht.

    Können sie mir da weiterhelfen???

    lg

  6. admin Says:

    Vom Familienservice erreicht uns dazu folgende Antwort:

    Wir gehen davon aus, dass es dem jungen Vater nicht nur um die Karenz sondern auch um den Bezug von Kinderbetreuungsgeld geht.

    Grundsätzlich muss zwischen Karenz und Bezug des Kinderbetreuungsgeldes unterschieden werden.

    a) Karenz

    Mütter und Väter haben Anspruch auf Karenz (= Freistellung von der Arbeitsleistung gegen Entfall des Entgelts) längstens bis zum zweiten Geburtstag des Kindes. Bei kürzerer Inanspruchnahme kann die Karenz einmal verlängert werden.
    Die Karenz kann zwischen den Eltern zweimal (=drei Karenzteile) geteilt werden; die Eltern dürfen aber nicht gleichzeitig in Karenz gehen. Ausnahme: Beim erstmaligen Wechsel der Karenz dürfen die Eltern ein Monat gleichzeitig in Karenz sein.

    Für weitere arbeitsrechtliche Fragen bitten wir Sie sich an das Ministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz zu wenden. (erreichbar unter: 0800/20 16 11 oder per E-Mail vii7@bmask.gv.at)

    b) Kinderbetreuungsgeld

    Auch das Kinderbetreuungsgeld kann zwischen den beiden Elternteilen aufgeteilt werden, auch hier können dadurch drei Bezugsblöcke entstehen.

    Eine der Voraussetzungen für den Bezug von KBG ist ein gemeinsamer Haushalt des beziehenden Elternteils mit dem Kind.

    Im Anhang finden Sie Broschüren, denen Sie detaillierte Informationen zum Thema Familienförderung in Österreich entnehmen können.

    Wir möchten Sie auch darauf hinweisen, es im Bereich des Kinderbetreuungsgeldes ab 01.01.2010 zu Änderungen kommen wird (es wird zwei zusätzliche Bezugsvarianten des KBG geben). Nähere Informationen dazu erhalten Sie auf unserer website: http://www.bmwfj.gv.at bzw. unter der kostenlosen Servicenummer 0800/240 262 (Mo – Do 9-15h und Fr 8-12h).

  7. martin Says:

    hallo
    bin beamter und habe ein kind das auf den philippinen lebt.(mutter ist auch eine philippina).
    habe ich einen anspruch auf karenz mit oder ohne bezüge?
    wenn ja was für papiere benötige ich, wo wende ich mich hin?
    danke im vorraus

  8. Johnf225 Says:

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